Gottesdienst zum Nachlesen

Gottesdienst am 15.03.2020,

Sonntag Okuli in der Kirchengemeinde Wadersloh

Auferstehungskirche Liesborn



Begrüßung :

Wir sind in diesen Tagen in einer besonderen Situation. Die Corona – Infektion bringt viele Herausforderungen mit sich, auch für uns als Kirchengemeinde.

Wir alle sind aufgerufen, vorsichtig und besonnen zu sein: Ohne unnötige Panik, aber mit der nötigen Vorsicht zu handeln.

Wir sollen Abstand zu anderen zu halten. Das ist vernünftig – auch wenn es uns einen Teil der vertrauten Nähe nimmt.

Gerade unsere Kirchliche Gemeinschaft sucht ja nach Verbundenheit untereinander. Nicht desto trotz sollten wir mit gutem Beispiel vorangehen, um in dieser schwierigen Zeit mitzuhelfen, die Schwächeren in unserer Gesellschaft zu schützen.


Wir suchen Orte und Möglichkeiten, um Trost und Halt zu finden.

So wollen wir uns mit Liedern, Gebeten und dem Lesen in der Bibel vergewissern: Gott ist da mit seiner Hilfe und Kraft.


Eingangslied: EG 577, 1-3 „Kommt herbei, singt den Herrn“

1. Kommt herbei, singt dem Herrn, ruft ihm zu, der uns befreit. Kommt herbei, singt dem Herrn, ruft ihm zu, der uns befreit.

Singend lasst uns vor ihn treten, mehr als Worte sagt ein Lied. Singend lasst uns vor ihn treten, mehr als Worte sagt ein Lied.


2. Er ist Gott, Gott für uns, er allein ist letzter Halt. Er ist Gott, Gott für uns, er allein ist letzter Halt.

Überall ist er und nirgends, Höhen, Tiefen, sie sind sein. Überall ist er und nirgends, Höhen, Tiefen, sie sind sein.


3. Ja, er heißt: Gott für uns; wir die Menschen, die er liebt. Ja, er heißt: Gott für uns; wir die Menschen, die er liebt.

Darum können wir ihm folgen, können wir sein Wort verstehn. Darum können wir ihm folgen, können wir sein Wort verstehn.


P: Voten: Wir sind zusammen:

P.: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

G.: Amen.

P.: Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,

G.: der Himmel und Erde gemacht hat.


P.: Der Herr sei mit euch

G.: und mit deinem Geist.


Psalm 27 im Wechsel: EG 778

Gott ist uns Licht uns Heil,

vor wem sollten wir uns fürchten?

Gott gibt uns Kraft und Mut,

wovor sollten wir Angst haben?

Wenn etwas auf uns zukommt,

drohend und gefährlich,

dann verlieren wir nicht den Mut.

Wenn wir meinen, wir schaffen es nicht,

sann denken wir daran, dass Gott uns hilft.

Gott, sei du immer bei uns,

dann sind wir nicht allein.

Lass uns den Weg deiner Güte gehen,

denn wo Güte ist, da verschwindet die Angst,

und das Leben kehrt wieder, das wir suchen.


G.: Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit.Amen.


Eingangsgebet:

Gott, soviel Leid und Elend in dieser Welt, soviel Unrecht und Gewalt, manches Schwere auch in unserem eigenen Leben.

Oft fühlen wir uns hilflos - dem Leiden ausgeliefert. Wie gut, dass Du da bist - auch jetzt.

Du hörst uns, wenn wir rufen. Deshalb bitten Dich um Erbarmen:


Kyrie eleison – Herr, erbarme dich!


Gebet des Tages

Gott, auch wenn wir manchmal zweifeln, ob Deine Liebe uns erreicht,

auch wenn wir manchmal an den Ereignissen in dieser Welt irrewerden und andere uns fragen: Wo ist denn Dein Gott?

So halten wir doch an Dir fest, so wie Du an uns festhältst.

Dir, Gott, vertrauen wir uns und diese Welt an und bitten Dich: Schenke uns Zuversicht, jeden Tag neu!

Stärke unser Vertrauen durch deinen Sohn Christus Jesus, der mit dir und der Heiligen Geistkraft lebt und Leben schenkt in Ewigkeit. Amen.


Evangeliumslesung und Predigttext: Markus 4, 35 – 41

Die Stillung des Sturmes

35 Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Lasst uns ans andre Ufer fahren.

36 Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm.

37 Und es erhob sich ein großer Windwirbel, und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde.

38 Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen?

39 Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig! Verstumme! Und der Wind legte sich und es ward eine große Stille.

40 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?

41 Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der, dass ihm Wind und Meer gehorsam sind!


Lied: EG 97, 1-3 „Holz auf Jesu Schulter“

1. Holz auf Jesu Schulter, von der Welt verflucht, ward zum Baum des Lebens und bringt gute Frucht.

Kyrie eleison, sieh, wohin wir gehn. Ruf uns aus den Toten, lass und auferstehn.


2. Wollen wir Gott bitten, dass auf unsrer Fahrt Friede unsre Herzen und die Welt bewahrt.

Kyrie eleison, sieh, wohin wir gehn. Ruf uns aus den Toten, lass und auferstehn.


3.Denn die Erde klagt uns an bei Tag und Nacht. Doch der Himmel sagt uns: Alles ist vollbracht!

Kyrie eleison, sieh, wohin wir gehn. Ruf uns aus den Toten, lass und auferstehn.


Kurzpredigt zu Markus 4, 35 - 41

Liebe Schwestern und Brüder,


bis vor kurzem konnte ich noch einigermaßen Ruhe bewahren. Aber als ich gestern im Marktkauf vor dem leeren Regal stand, auf dem sich sonst die Mehltüten stapeln, da kam ich doch ins Wanken.

Selbst das sonst eher unbeliebt Dinkelvollkornmehl war ausverkauft!

Im Toilettenpapierregal bot sich mir dasselbe Bild. Dabei war am Montag noch genug da.

- Darum erschien mir auch der Bericht eines Nachbarn bis dahin eher wie eine Anekdote. Er hatte im Kaufland einen Polizeieinsatz mitbekommen: Drei Frauen stritten sich so sehr um eine Packung mit Toilettenpapier, dass die Beamten eingreifen mussten…

Aber jetzt Spaß beiseite. Sie alle, und auch wir heute morgen merken, dass diese Tage anders sind, anders als die meisten von uns das bisher erlebt haben.

Und die leeren Regal im Supermarkt zeigen zum einen vor allem die Angst und Sorge, die bei vielen Menschen umgeht, so dass sie zu viele Dinge kaufen.

Die leeren Regale machen aber auch Angst und Sorge bei denen, die eigentlich einen kühlen Kopf bewahren wollten.

Habe ich nicht gut genug vorgesorgt? Vielleicht bin ich doch zu sorglos? - So ging es mir.

Dazu die verständliche Angst, dass der neue Virus mich oder jemanden, der mir nahesteht, krank machen könnte.

Die vielen Ratschläge und Hinweise, wie wir uns richtig zu verhalten haben, sollen beruhigen und erreichen manchmal das Gegenteil.

Das erinnert mich sehr an das Boot auf dem See. Das Wasser wird immer unruhiger, die Wellen heftiger, bis sie sogar ins Boot schlagen.

Und die Jünger, die als Fischer den See wie ihre Westentasche kennen, geraten in Angst.

In dieser Krisensituation sind sie auch nur Menschen. Sie wissen nicht mehr, was sie tun sollen und geraten in Panik.

Zum Glück ist Jesus mit im Boot. „Er schlief auf einem Kissen.“ schreibt der Evangelist Markus.

Das ist eine Stelle, an der ich mich immer wieder reibe.

Wie kann er nur? denke ich. Mit den Jüngern möchte ich fragen: „Kümmert es dich denn gar nicht, dass unser Leben bedroht ist?“

Und dann denke ich manchmal: Hätten die Jünger am schlafenden Jesus nicht vielleicht erkennen können, dass die Lage nicht hoffnungslos ist?

Jesus hat sich den Segelkünsten seiner Jünger anvertraut, so sehr, dass er schlafen konnte, selbst als die Wellen hoch gingen.

Die Jüngern aber wecken Jesus auf, weil sie sich nicht mehr zu helfen wissen.

Und das Schöne ist: Jesus lässt sie nicht allein in ihrer Angst. Er stillt den Sturm und bringt die Wellen zum schweigen.

Und dann fragt er seine Jünger: „Warum seid ihr so furchtsam? -

Im Johannesevangelium steht ein ähnlicher Vers: „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“

Das wünscht sich Jesus für die, die zu ihm gehören: Dass sie tief innen wissen: Uns kann nichts wirklich Schlimmes mehr passieren. Wir können nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.

Das heißt nicht, dass es keine Krisen, keine angstmachenden Dinge mehr gibt. Krankheit, Leiden und auch Tod machen auch vor Christinnen und Christen nicht Halt.

Aber wir können und sollen uns tragen lassen von dem Wissen: Jesus ist mit im Boot. Und Gott wird uns helfen, auch Schwieriges und Schlimmes zu überstehen.

Mich verbindet mit der Stillung des Sturmes ein ganz persönliches Erlebnis.

Während des Studiums fuhr ich immer mit einem Freund nach den Semesterferien zurück nach Tübingen.

Bis dahin hatte ich kaum Erfahrung mit dem Autobahnfahren. Ich hatte zwar den Führerschein, aber kaum Fahrpraxis.

Irgendwann wurde mein Freund zu müde zum Weiterfahren und mir blieb nichts anderes übrig, als das Steuer zu übernehmen.

Über Stuttgart dann hatten sich zwei Gewitter zusammengezogen, es regnete heftig, Blitze zuckten und die Lastwagen kamen mir gefühlt immer näher.

Ich war innerlich starr vor Angst. Und auch nachdem wir heile angekommen waren und ich im Bett lag, fuhr ich im Traum immer noch weiter, so total angespannt war ich.

Am nächsten Abend lasen wir im Bibelkreis die Geschichte von der Stillung des Sturms.

Und diese Frage Jesu: „Warum seid ihr so furchtsam?“ - Die sprch mich direkt an. Ja, warum war ich so furchtsam?

Da habe ich für mich verstanden, dass die Angst das Schlimmste war in dieser Situation auf der Autobahn.

Das Gewitter, der Regen, die Lastwagen, ja, damit musste ich vorsichtig und besonnen umgehen – und das ist ja auch gelungen.

Die Angst als gesundes Warnzeichen wahrnehmen, aber mich davon nicht beherrschen zu lassen, das habe ich für mich als guten Weg erkannt. - Und daran zu denken, dass ich ja Jesus mit im Boot habe, der mir Kraft geben kann.

Vielleicht gehört zum Glauben auch das Vertrauen, dass Gott uns die Mittel und Kraft gibt, die wir in einer Krise brauchen.

Und das gilt auch in diesen besonderen Zeiten.

Wir sollen die Warnungen nicht in den Wind schlagen. So viel Vorsicht wie nötig und so wenig Angst und Panik wie möglich, das kann ein guter Weg sein.

Dann können wir auch über unseren Tellerrand blicken und sehen, wer in unserer Nähe vielleicht Unterstützung und Hilfe braucht.

Denn auch dafür sind wir als Gemeinde da.

Wenn wir uns zur Zeit nicht in den Gruppen und Veranstaltungen treffen, können wir doch einmal mehr miteinander telefonieren.

Die Schülerinnen und Schüler, die nicht zur Schule gehen sollen, können kleine Einkäufe erledigen, oder man wechselt sich im Freundeskreis mal mit der Kinderbetreuung ab.

Mit Solidarität und Fantasie lassen sich viele Schwierigkeiten überwinden.

So wie meine Schwester es mitbekam, als eine ältere Frau zu ihrem Arzttermin verspätet erschien und sagte: „Es tut mir sehr leid, aber ich habe zu Hause kein Blatt Klopapier mehr, und ich bin durch alle Geschäfte gelaufen, ohne Erfolg.“

Und die Sprechstundenhilfe dann einfach nach hinten griff und der Dame eine Rolle Toilettenpapier rüberreichte.

Manchmal ist teilen und abgeben auch ganz einfach!

Denken wir daran, was wir können, und daran, dass Jesus mit im Boot ist. Wir sind nicht allein! Gottes Kraft und Hilfe sei mit uns! AMEN.


Lied: EG 97, 4-6

4. Wollen wir Gott loben, leben aus dem Licht. Streng ist seine Güte. Gnädig sein Gericht.

Kyrie eleison, sieh, wohin wir gehn. Ruf uns aus den Toten, lass und auferstehn.


5. Denn die Erde jagt uns auf den Abgrund zu. Doch der Himmel fragt uns: Warum zweifelst du?

Kyrie eleison, sieh, wohin wir gehn. Ruf uns aus den Toten, lass und auferstehn.


6. Hart auf Jesu Schulter lag das Kreuz, o Herr, ward zum Baum des Lebens, ist von Früchten schwer.

Kyrie eleison, sieh, wohin wir gehn. Ruf uns aus den Toten, lass und auferstehn.


Glaubensbekenntnis

G.: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde,

und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.


Lied: EG 398 1+2 „In dir ist Freude“

1. In dir ist Freude in allem Leide, o du süßer Jesu Christ!

Durch dich wir haben himmlische Gaben, du der wahre Heiland bist;

hilfest von Schanden, rettest von Banden.

Wer dir vertrauet, hat wohl gebauet, wird ewig bleiben. Halleluja!

Zu deiner Güte steht unser G'müte,

an dir wir kleben im Tod und Leben, nichts kann uns scheiden. Halleluja!


2. Wenn wir dich haben, kann uns nicht schagen Teufel, Welt, Sünd oder Tod.

Du hast's in Händen, kannst alles wenden, wir nur heißen mag die Not.

Drum wir dich ehren, dein Lob vermehren

mit hellem Schalle, freuen uns alle zu dieser Stunde. Halleluja!

Wir jubilieren und triumphieren,

lieben und loben dein Macht dort droben mit Herz und Munde. Halleluja!


Fürbitte:

Guter Gott,

wir bitten dich in diesen stürmischen Zeiten:

Sei du bei uns mit deinem mutmachenden Wort, mit deinen helfenden Händen.

Stärke du bei uns Herz und Verstand, dass wir nicht in Angst geraten, die uns lähmt und gib Phantasie und Mut, das zu tun, was nötig ist.


Wir bitten dich für alle Menschen die krank sind und Hilfe brauchen, dass ihnen geholfen wird.

Wir bitten für die, die für andere sorgen um die nötige Kraft.

Wir bitten für die Fachleute alle Verantwortlichen, dass sie besonnen und gut Entscheidungen treffen.


Wir bitten dich für die vielen Menschen, die sich jetzt allein und abgeschnitten fühlen. Schenke uns allen gute Gedanken und Ideen, wie wir Isolation und Traurigkeit entgegenwirken können.


Wir bitten dich auch, dass wir bei allem Blicken auf uns und das, was vor Ort wichtig ist, nicht vergessen dass wir mit den Menschen in aller Welt verbunden sind.

Schreite ein, wo Menschen Unrecht leiden, wo Leben bedroht und missachtet wird.


Wir bitten dich für die Trauernden unter uns, die Abschied nehmen mussten von einem geliebten Menschen.

Tröste sie durch die Gewissheit deiner Nähe und stärke in uns allen das Vertrauen, dass du niemanden aus deiner Hand fallen lässt.


Wir danken dir, dass du uns nicht allein lässt im Boot und dass du Stürme zum Schweigen bringen kannst.


Wir beten mit den Worten, die Jesus uns geschenkt hat:


Vater unser im Himmel,

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung;

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.


Lied: EG 170 „Komm, Herr, segne uns“

1. Komm, Herr, segne uns, dass wir uns nicht trennen,

sondern überall uns zu dir bekennen.

Nie sind wir allein, stets sind wir die Deinen.

Lachen oder Weinen wird gesegnet sein.


Segen:

GOTT segne euch und behüte euch,

GOTT lasse sein Angesicht leuchten über euch

und sei euch gnädig,

GOTT erhebe sein Angesicht über euch

und gebe euch Frieden.




Der Kirchenbulli fährt nach Anmeldung bei Ernst Hillmer: 02523/ 8137.

Haltestellen: Wadersloh und Liesborn: jeweils ev. Kirche, Diestedde: Volksbank

Unsere Gottesdienste

Donnerstag, 9.04.2020 19.00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl, entfällt

Wadersloh: Ev. Gnadenkirche Wadersloh Prädikant Stefan Oesterdiek

Freitag, 10.04.2020 10.00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl, entfällt

Wadersloh: Auferstehungskirche Liesborn Pfarrerin Heidrun Rudzio

Sonntag, 12.04.2020 00.00 Uhr
Krabbelgottesdienst digital, ab Ostersonntag auf YouTube unter EvangelischInWadersloh

Wadersloh: Erlöserkapelle Diestedde Pfarrerin Heidrun Rudzio

Sonntag, 12.04.2020 00.00 Uhr
Osterandacht digital, ab Ostersonntag auf YouTube unter EvangelischInWadersloh

Wadersloh: Ev. Gnadenkirche Wadersloh Pfarrerin Heidrun Rudzio

Sonntag, 12.04.2020 08.00 Uhr
Frühgottesdienst mit Osterfrühstück, muss leider entfallen

Wadersloh: Erlöserkapelle Diestedde Pfarrerin Heidrun Rudzio

Sonntag, 12.04.2020 10.15 Uhr
Festgottesdienst zum Ostersonntag, fällt leider aus

Wadersloh: Ev. Gnadenkirche Wadersloh Pfarrerin Heidrun Rudzio

Montag, 13.04.2020 10.00 Uhr
Festgottesdienst zum Ostermontag, entfällt

Wadersloh: Auferstehungskirche Liesborn Pfarrerin Heidrun Rudzio

Sonntag, 19.04.2020 10.00 Uhr
Gottesdienst in der Gnadenkirche Wadersloh, muss leider entfallen!!!!!!!

Wadersloh: Ev. Gnadenkirche Wadersloh Pfarrer i. R. Hans-Martin Waltemath

Sonntag, 26.04.2020 10.00 Uhr
Umwelt-Gottesdienst unter Mitwirkung der Konfirmand*innen und des neuen Gemeindekreises

Wadersloh: Auferstehungskirche Liesborn Pfarrerin Heidrun Rudzio

Sonntag, 3.05.2020 10.00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl

Wadersloh: Erlöserkapelle Diestedde Pfarrerin Heidrun Rudzio

Sonntag, 10.05.2020 10.00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl

Wadersloh: Auferstehungskirche Liesborn Pfarrer i. R. Friedrich Vogelpohl

Samstag, 16.05.2020 15.30 Uhr
Krabbelgottesdienst

Wadersloh: Erlöserkapelle Diestedde Pfarrerin Heidrun Rudzio

Sonntag, 17.05.2020 10.00 Uhr
Festgottesdienst zur Konfirmation

Wadersloh: Ev. Gnadenkirche Wadersloh Pfarrerin Heidrun Rudzio und Pfarrer Eckehard Biermann

Sonntag, 24.05.2020 10.00 Uhr
Gottesdienst

Wadersloh: Ev. Gnadenkirche Wadersloh Prädikantin Brigitte Knebel

Sonntag, 31.05.2020 09.00 Uhr
Gottesdienst zum Pfingstsonntag

Wadersloh: Auferstehungskirche Liesborn Pfarrerin Heidrun Rudzio

Sonntag, 31.05.2020 10.15 Uhr
Gottesdienst zum Pfingstsonntag mit Taufe

Wadersloh: Erlöserkapelle Diestedde Pfarrerin Heidrun Rudzio

Montag, 1.06.2020 10.00 Uhr
Gottesdienst

Wadersloh: Ev. Gnadenkirche Wadersloh Prädikant Stefan Oesterdiek

Jahreslosung 2020

"Ich glaube; hilf meinem Unglauben!"

Markus 9,24

 

Seit Beginn des Jahres 2020 wird jeden Sonntag ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert. Dieser findet reihum in den Kirchen der drei Ortsteile statt:

  • 1. Sonntag im Monat    in der Erlöserkapelle in Diestedde               10:00 Uhr
  • 2. Sonntag im Monat    in der Gnadenkirche in Wadersloh               10:00 Uhr
  • 3. Sonntag im Monat    in der Auferstehungskirche in Liesborn        10:00 Uhr
  • 4. Sonntag im Monat    in der Gnadenkirche in Wadersloh               10:00 Uhr

Falls es einen 5. Sonntag im Monat gibt:

  • Samstag vor dem 5. Sonntag im Monat   in der Auferstehungskirche in Liesborn   18:00 Uhr

An hohen Freiertagen wird reihum in allen drei Kirchen Gottesdienst gefeiert: Sonntags zwei Gottesdienste und am Montag der dritte.
Gelegentlich trifft sich die Gemeinde nach dem Gottesdienst zum Kirchcafé.